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Das Arcanum
Die Arcane Gesellschaft Heligonias
Die Arcane Gesellschaft
In Heligonia existiert keine magische Gesellschaft.
Das jedenfalls glaubt die Öffentlichkeit. Der normale Bauer oder
Bürger Heligonias glaubt an Magie und magische Phänomene im Sinne
von Aberglaube, aber von der Magie als arcaner Wissenschaft weiß
er nichts, vermutlich würde er es nicht einmal verstehen, wenn man
versuchen würde es ihm zu erklären. Dennoch existiert ein
kompliziertes und äußerst komplexes System von Magiergilden
und -zirkeln, jeder Art und Ausprägung. Jedoch halten sich fast alle
im Hintergrund oder sogar in der Heimlichkeit. Seit Menschengedenken ist
die arcane Gesellschaft auf diese Art organisiert. Wahrscheinlich bestand
sie vor mehreren hundert Jahren aus wenigen kleinen Gruppen Wissender,
die sich von ihrer Umwelt abhoben. Wie auch heute wurden sie damals wohl
von ihrer Umgebung mißtrauisch betrachtet, verfügten sie doch
über unheimliche und mächtige Mittel, deren Art und Wirkung kaum
jemand verstand, als die Befähigten selbst. Auch zu jener Zeit gab
es vermutlich mehrere Gruppierungen, die ihre eigenen magischen und politischen
Absichten hatten, die besser im Schatten der Heimlichkeit gediehen, als
im Licht der Öffentlichkeit. Heligonische Orden sind oftmals sehr
verschlossen und suchen sich ihre Mitglieder aus. Jeder verfügt über
eigene Absichten und das daraus resultierende Netz von Verbindungen und
Intrigen ist riesig und verworren. Dieses Gesamtheit der arcanen Gesellschaft
wird von Eingeweihten „das Arcanum“ genannt.
Die Wurzeln der Heimlichkeit:
...Tradition
Unter den ersten heligonischen Siedlern waren nur wenige magiekundige
Menschen. Wegen ihrer Besonderheit und ihrer unheimlichen Macht wurden
sie oft von den anderen gemiden, was zur Folge hatte, daß sie sich
schon damals zu kleinen Gruppen zusammenschlossen. Diese Gruppen
waren damals keine Zweckgemeinschaften oder gar Orden oder Zirkel, sondern
vielmehr kleine Freundeskreise von Menschen mit demselben „Makel“, den
Unbeteiligte nicht verstanden. Im Laufe der Zeit kristallisierte sich heraus,
daß unter diesen ersten heligonischen Magiern verschiedene Begabungen
und Interessen vorkamen. Einzelne Interessengruppen bildeten sich und schlossen
sich schließlich einige Zeit später zu Orden und Zirkeln zusammen.
Immer noch waren die einzelnen Zirkel isoliert von der restlichen Gesellschaft,
die sie nicht verstand oder zum Teil sogar fürchtete. Dieser Zustand
hält sich bis heute, gemäß der Tradition.
...Macht
Magie bedeutet Macht. Macht, die andere nicht haben und nie haben werden.
Ein Außenstehender hat somit gegenüber dem Magier einen Nachteil,
denn selbst die bloße Theorie ist für diesen fast völlig
unverständlich. Im offenen Kampf auf dem Felde, wie auch im Kampf
der Politik erwies sie sich als wirksame Waffe und wird Magie nun mit Verschwiegenheit
und Tarnung kombiniert, so wird sie unberechenbar und damit umso gefährlicher.
In Heligonia ziehen Magier die Heimlichkeit aus diesem Grund vor. Schon
seit Jahrhunderten tobt nicht nur innerhalb der arcanen Gesellschaft ein
Kampf um Macht, Wissen und Einfluß. In diesem Kampf ist es oftmals
klüger, seine Möglichkeiten und Fähigkeiten nicht sofort
zu offenbaren, um sie unerwarteter einzusetzen, wenn der Gegner nicht damit
rechnet.
...Schutz
Die Macht der Magie ist für Wissende gefährlich genug, gerät
sie jedoch in Hände, die nicht mit ihr umzugehen verstehen, dann kann
sich diese Gefährlichkeit gegen den Anwender kehren und größeres
Unheil kann geschehen. Um solche fatalen Fehler zu verhindern wird magisches
Wissen vor unwissenden Augen in Heligonia streng bewacht und unter Verschluß
gehalten. Zum Schutz und Selbstschutz.
...das Unsichtbare
Voller Gefahren ist die Welt, doch nur gefährlich ist, was man
nicht sieht. Im Arcanum gibt es die Legende von dem Unsichtbaren. Niemand
weiß, wer, was oder ob es überhaupt ist. Viele tun es ab als
Ammenmärchen und Druckmittel, doch viele wissen, daß dem nicht
so ist. Das Unsichtbare ist auf der Suche nach Magie und Magiekundigen,
wie man von Magistern der arcanen Künste erfahren kann. Wenn
es solche findet, dann korrumpieren, verschwinden oder sterben die Gefundenen.
Es wird vermutet, daß eine Organisation des legendären III.
Conventes dahintersteckt, andere sagen, es sei lediglich ein magisches
Naturgesetz. Aber niemand weiß wirklich. Als Magiekundigem wird einem
geraten, seine besonderen Fähigkeiten zu tarnen, und darauf zu achten,
daß möglichst Wenige und besonders wenige Unwissende Zeuge einer
mißlungenen Tarnung werden. Besonders mächtige Magi weisen darauf
hin, daß magische Wirkungen an sich das Unsichtbare locken können,
je größer und unüberlegter diese sind, desto eher. "Kenne
die Folgen deiner Taten, Magus, oder stirb!"
Die Convente
Unter Convent versteht man in diesem Fall eine Gruppe von Orden und magischen
Organisationen, die vom König einen Heliosbrief erhalten haben.
In Heligonia gibt es zwei Konvente und von einem dritten wird gemunkelt.
Der I. Convent ist zugleich auch der älteste. Er besteht aus den
Orden Ordo Mechanicus, Mentalis, Nexus Corenae und Jorena, deren Ursprung
jenseits der historischen Mauer, also vor der heligonischen Geschichtsschreibung,
vor ca. 700 Jahren vermutet wird. Der I. Convent ist durch sein Alter
und die angehäuften Verbindungen und magischen Potentiale wohl der
mächtigste. Alle Orden in diesem Convent haben ihren Heliosbrief vor
Jahrhunderten erhalten und verfügen über eine lange Reihe von
Traditionen und über eine stark reglementierte Hierarchie und Etikette.
Der Ordo Mechanicus beschäftigt sich hauptsächlich mit der
Natur der Gegenstände und versucht diese zu manipulieren. Sie
sind Meister der Mechanik und der Artefaktmagie. Ihnen ist es nicht nur
möglich, die Magie mit der Alchemie und den handwerklichen Künsten
zu verbinden, sondern sogar Magie durch magie-mechanische Apparati zu erzeugen.
Auch die Erschaffung von magischen Waffen oder gar Golems fällt in
ihr Gebiet. Der innerste Zirkel des Ordo Mechanicus wird irgendwo in Darian
vermutet.
Mentalis’ Hauptgebiet dagegen ist der Geist und die Seele. Die
Manipulation und Beeinflussung derselben ist nur die Basis der Künste
dieses Ordens. Die hohen Künste liegen bei dieser Vereinigung bei
der Erkundung der Geistwelten und gar der Erschaffung eines individuellen,
künstlichen Geistes. Man munkelt, daß in den hohen Rängen
sogar Forschungen mit Seelen und deren Weg durch die Welt getrieben werden
sollen. Der Hauptsitz liegt in Sedomee.
Die Mächte im Hintergrund der Welt, die zusammenhaltenden Kräfte
und die magischen Auren sind die Interessen des Nexus Corenae. Dieser Orden
hat sich die Erstellung einer umfassenden Bibliothek zur Aufgabe gemacht,
denn er vertritt die Meinung, daß alles miteinander in Verbindung
steht, und so Schlüsse von einem Gebiet auf ein anderes gezogen werden
können. Die Nutzung und Beeinflussung der magischen Auren ist einer
der Zweige der Wissenschaften des Ordens, jedoch liegt das Hauptziel im
Verständnis der Mechanik, die hinter und in der gesamten Welt liegt.
Der Hauptsitz liegt irgendwo in der ligoniischen Baronie Escandra.
Schließlich bleibt Jorena. Leider kann über diesen Orden
nicht viel mehr gesagt werden als sein Name. Der einzige Hinweis auf seine
Existenz liegt in der Erwähnung in den Protokollen des I. Conventes,
dort erscheint der Ordensname Jorena und wird in Verbindung mit den anderen
drei Orden des I. Conventes genannt. Es wird vermutet, daß Jorena
nicht mehr existiert, was jedoch weder bewiesen noch widerlegt werden kann,
weil schlicht nichts bekannt ist.
Der II. Convent besteht aus vielerlei Gilden, Orden und Organisationen,
die sich erst etwa während der letzten 400 - 500 Jahre gebildet haben.
Auch ist er im Gegensatz zum I. Convent nicht abgeschlossen, sondern nimmt
auch weiterhin neue Organisationen auf. Auch die oft kleinen Orden in diesem
Convent verfügen über einen Heliosbrief des Königs und sind
dadurch legitimiert.
Der III. Convent ist eigentlich kein legitimierter Verbund mit Heliosbrief,
er dürfe also gar nicht „III. Convent“ genannt werden. Im Arcanum
ist dies jedoch der Ausdruck für die Organisationen und Orden, die
vom König nicht genehmigt worden sind, was wohl auf zweifelhafte Praktiken,
Ziele und Hintergründe zurückzuführen ist. Der III. Convent
ist sozusagen der illegale magische Untergrund. Die Gruppierungen sind,
obwohl man dies hin und wieder vernimmt, nicht geeint und trotz der Bezeichnung
vermutlich nicht in einem Convent organisiert. Eine Gruppierung ist zum
Beispiel der "dunkle Bruder des Ordo Mechanicus", welcher sich vom Ordo
Mechanicus aufgrund seiner verpönten Vorgehensweise abgezweigt hat
und von welchem in letzter Zeit wieder häufiger gehört wurde.
Der Aufbau des Arcanums
Der König muß auch hier einen Heliosbrief ausstellen, damit
das Arcanum rechtmäßig ist. Diesen obersten Brief hat der Erzmagus
Heligonias inne. Dieser ist ein äußerst sagenumwobene
und unbekannte Person. Viele behaupten, daß es ihn gar nicht gibt,
und der König diesen Platz einnimmt. Dies kann aber weder bewiesen
noch widerlegt werden. Der Erzmagus wiederum hält die Heliosbriefe
der beiden Convente und deren Primi. Ein solcher Primus verfügt über
die Autorität über die Orden eines Conventes, die wiederum von
Oberhäuptern angeführt und unterschiedlich organisiert sind.
Die kleinste Gruppierung innerhalb des Arcanum ist der Zirkel, oftmals
auch anders benannt, ein Zusammenschluß einzelner Magi an einem Ort,
zu Zwecken der Forschung und des einfachen Wohnens.
Im Arcanum ist eine demokratischere Grundeinstellung relativ verbreitet,
was wohl auf die Bildung und die Entwicklung der einzelnen Mitglieder zurückzuführen
ist. Abstimmung und Diskussionen sind üblich, aber nicht in
jedem Fall gesetzlich verankert und abgesichert. Vielmehr sind Änderungen
des jeweiligen Heliosbriefes der gebräuchliche Weg der Pseudo-Demokratie.
Gerichtsbarkeit
Wie jeder Bürger Heligonias unterstehen auch die Magier der Gerichtsbarkeit
des Königs und damit der Halsgerichtsordnung. Wenn ein Magus eines
Verbrechens angeklagt wird, so wird die Tat an sich bestraft, aber nicht
die Mittel. Das heißt Magie wird zwar von vielen mißtrauisch
beäugt, ist aber nicht unrechtens, und kein Magier kann und darf nur
wegen seiner besonderen Eigenschaften verhaftet werden. Allerdings ist
es so, daß auch sie über einen Heliosbrief verfügen müssen,
wenn sie ein verantwortliches magisches Amt inne haben und ausüben
wollen. Dies wird über die Verwaltung der Convente gemaßregelt.
Die Rechtsprechung geschieht durch die in der Halsgerichtsordnung genannten
Personen, jedoch unterscheidet sich die Theorie ein wenig von der Praxis.
Die Orden der Convente verfügen oftmals über eigene Gerichtspersonen
und Exekutive und neigen dazu, ihre Angelegenheiten selbst zu regeln. Nur
wenn Außenstehende mit hineingezogen worden sind, überantwortet
man die Sache oft den weltlichen Mächten.
Zu beachten gibt es außerdem noch, daß viele Zirkel einen
relativ direkten Heliosbrief innehaben, was ihre Gebiete in manchen Bereichen
exteritorial bezüglich der Baronien werden läßt. Oftmals
weiß der entsprechende verantwortliche Adlige nichts von dem Zirkel.
Nicht selten erhält er aber eine stattliche Summe als Ablösesumme
für das Landstück des Zirkels.
Das Arcanum und die Religionen
Magie ist für Uneingeweihte etwas unverständliches und oftmals
furchteinflößendes. Auch auf die Priester des Ogeden- und Ceridentums
muß dies so wirken. Ihre Einstellungen zur arcanen Kunst sind jedoch
höchst unterschiedlich. Das Ogedentum sieht die Magie als eine außergewöhnliche
aber natürliche Kraft, denn nichts darf existieren, das die Götter
nicht wollen. Besonders bei den Saarkani werden hin und wieder sehr Begabte
beobachtet. Man tendiert also zur Toleranz und Ignoranz. Der König
hat die Magie anerkannt und den Conventen überantwortet und die Ogeden
überlassen diesen auch solche Angelegenheiten und meiden ansonsten
das Arcane.
Das Ceridentum vertritt eine völlig andere Meinung die Magie betreffend.
In ihrer Sicht ist die Magie etwas, das sich der Mensch gegen den Willen
des Einen Gottes angeeignet hat, sie ist ein göttliches Werkzeug.
Solange die Magie wohlwollend geartet ist, wird oft nichts gegen sie unternommen.
Die Tendenz geht allerdings dahin, daß die Ceriden nur auf einen
Fehler warten, um weitere Magi anzuklagen und aus dem Spiel zu nehmen.
Diese Ansichten gründen nicht auf einer grundsätzlichen Feindlichkeit,
sondern vielmehr auf tiefer Angst und Mißtrauen. Diese Ursachen waren
sicherlich auch für die Gründung der Inquisition verantwortlich.
Das Arcanum und die Inquisition
Die Inquisition ist eine Institution der ceridischen Kirche, die gegen
böswillige Hexerey und Zauberey vorgehen soll. Man sollte nun erwarten,
daß das Arcanum ihr ablehnend gegenüber steht. Jedoch munkelt
man, daß bei den Beratungen über die Gründung, der legendäre
Erzmagus Heligonias ein Fürsprecher war. Ursache mag sein, daß
die Inquisition nur böse und schädliche Magie verfolgen soll.
Sicherlich beschränkt sie sich nicht nur darauf, aber selbst diejenigen,
die dessen zu unrecht angeklagt werden, haben sich eines zu schulden kommen
lassen: sie waren zu auffällig und haben damit womöglich
das Unsichtbare aufgescheucht. Dem Arcanum kann es so nur recht sein,
daß die Inquisition diese aus dem Verkehr zieht und so gegen das
Unsichtbare vorgeht. Sind die Beweggründe doch eher unsicher, so darf
man doch versichert sein, daß die Inquisition nicht existieren, zumindest
aber nicht sehr effektiv wäre, wenn das Arcanum wirklich etwas dagegen
hätte, zu alt und zu mächtig sind doch die Convente im Hintergrund
Heligonias.
Das Arcanum und das einfache Volk
Es gibt kein Arcanum, so denkt zumindest das einfache Volk. Das einzige
Wissen, was ein gewöhnlicher Bauer Heligonias von der Magie hat, bezieht
er aus Legenden, Märchen und Aberglauben. Die Meisten des Volkes erhaschen
ihr Leben lang keinen Blick auf das Arcane. Zwar mag es wohl möglich
sein, daß sie Magie vor sich haben, aber jeder Magus weiß,
daß das einfache Volk viel zu beeinflußbar ist, was es zu einem
gefundenen Werkzeug für das Unsichtbare werden läßt, als
daß man ihm die magischen Künste ungetarnt und offen zeigen
könnte. Zudem sind die Lehren, die hinter der Magie stecken, viel
zu hoch und unverständlich, als daß ein einfaches bäuerliches
Gemüt sie auch nur annähernd begreifen könnte. Geschieht
es dennoch, daß ein Einfacher die Magie bei ihrem Wirken beobachtet,
so ist dieser meist verschreckt und mißtrauisch, weshalb das Volk
an sich auch sehr offen für die Politik der Ceriden und besonders
der Inquisition ist, zumindest, was Hexerei und Zauberey angeht. Magie
wird deshalb immer abgetan, oder sollte dies nicht mehr möglich sein,
mißtrauisch beäugt und bei Anzeichen von Schaden nach Möglichkeit
gemieden oder gar vertrieben.
Das Arcanum und die weltlichen Mächte
Wie vielen ist sind oft auch dem Adel die wahren arcanen Verhältnis
unbekannt. Eventuell weiß ein solcher Adliger, daß es diese
mysteriösen Kräfte gibt, obwohl er sie vielleicht nie sehen wird.
Auch der Adel tendiert dazu, ihre Existenz einfach zu ignorieren. Im Allgemeinen
mischt sich das Arcanum nicht in weltliche Politik ein, die von vielen
als irrelevant angesehen wird und macht sich so auch hier kaum bemerkbar.
Durch das ignorierende Verhalten des Adels, vermeidet dieser sich mit etwas
beschäftigen zu müssen, was ihm wenig bequem und verständlich
wäre. Die Routine des Alltags, der keineswegs von Magie gezeichnet
ist, verbirgt das Arcanum. Und keiner der beiden Parteien unternimmt, um
den in beide Richtungen schützenden Schleier zu durchdringen. Dies
hat sich so eingebürgert, daß die Magi sogar schon vom „Schleier“
reden, der den Adel und das Arcanum an vielen Stellen trennt.
Freie Magi
Unter „Freien Magi“ versteht man Magi, die keinem Orden oder Gilde angehören.
Sie sind im allgemeinen Einzelgänger und Autodidakten. Diese werden,
sofern sie nicht den illegalen Weg begehen akzeptiert und toleriert. Jedoch
hat sich auch die Unterstützung zum Beispiel mit Zaubersprüchen
und Benutzungsmöglichkeiten von Laboren und Bibliotheken in Grenzen.
Im Allgemeinen geschieht dies nur mit gebührlicher Gegenleistung und
dann auch nur im äußerst eng gefaßten Rahmen, zu groß
ist doch die Angst vor feindlichen Absichten des III. Conventes und des
Unsichtbaren. Im Allgemeinen ist das Leben außerhalb der Orden schwieriger
und verlangt mehr Mühe und Eigeninitiative. Auch ist man nicht durch
die großen Organisationen geschützt. Jedoch kann man sich einem
Convent, in der Regel dem zweiten, anschließen, was einem zumindest
rechtliche Absicherungen und einen Heliosbrief gewährt, was jedoch
keinesfalls Pflicht ist, aber einem doch allzu feindliche und ablehnende
Haltungen der eingebürgerten Magi vom Leib hält.

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