Zum aurazithenen Rad

Standort Tabruk, Tlamana, Ligonii
Wirtsleut Familie Fabrège
Quartier ja
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Wo ist die Taverne?

Am westlichen Rand der geschäftigen Handelsstadt Tabruk, dort wo die Straßen aus den Hügeln von Tlamana auf die breiten Plätze der Aurazithhändler treffen, liegt die Schenke und Badehausanlage „Zum aurazithenen Rad“. Das Gebäude ist ein auffälliger, zweistöckiger Bau aus hellem Stein, dessen Fassade mit einem großen, kupfernen Wasserrad geschmückt ist. Dieses Rad dreht sich langsam durch die Kraft einer kleinen, künstlich angelegten Wasserzufuhr – ein Symbol für die alte Verbindung der Familie Fabrège zum Xurlschrein, den die Familie in vergangenen Zeiten gepflegt hatte.

Die Taverne befindet sich im belebten Viertel der Handwerker und Brauer, nur wenige Schritte vom Markt entfernt. Reisende, Pilger und Händler finden hier gleichermaßen Unterkunft, Erfrischung und die berühmten Fabrège-Biere.

Was wird angeboten?

Die Küche des aurazithenen Rads ist bekannt für ihre kräftigen, würzigen Speisen, die perfekt zu den Bieren der Fabrèges passen. Besonders beliebt sind:

  • Tabruker Aurazith-Eintopf – mit Wurzelgemüse, Hülsenfrüchten und einer Prise des berühmten "Fabrège-Gewürzes"
  • Brot der Quelle – ein mildes, helles Brot, das nach alter Tradition der Familie gebacken wird
  • Fabrège-Biere – darunter das Redonsbräu, ein bernsteinfarbenes Starkbier, und das Wachtsteiner Mild, eine Hommage an die alte Heimat

Wer sind die Wirtsleute?

Die Familie Fabrège war einst für die Pflege des Xurlschreins bei Wachtstein bekannt. Über Generationen hinweg bewahrten sie die Traditionen der Xurlgeweihten und betrieben eine Schenke, die von Pilgern aus ganz Heligonia besucht wurde. Doch als die wunderwirksame Quelle versiegte und der Pilgerstrom ausblieb, verfiel die Region wirtschaftlich. Ein Teil der Familie entschloss sich, nach Tabruk zu ziehen – eine Stadt, die für ihre Handwerker, Händler und ihre Nähe zu den Aurazithminen bekannt ist. Hier eröffneten sie das „Zum aurazithenen Rad“, um ihre Braukunst und die Traditionen ihrer Ursprünge als Xurlgeweihte in neuer Form weiterzuführen.

Was ist geboten?

Die Taverne ist bekannt für ihre Xurlabende, die jeden 7. Tag eines Mondes stattfinden. Im Badehaus finden regelmäßig Dampfnächte statt, bei denen die Becken mit aromatischen Kräutern und warmem Dampf gefüllt werden. Viele Gäste schwören, dass diese Nächte Körper und Geist reinigen.

Kritiken:

  • „Das Redonsbräu hat mich fast umgehauen – im besten Sinne.“ – Tabruker Schmiedin Laretta Eisenquell
  • „Ich schwöre, im Dampfbad habe ich das Meer rauschen hören.“ – Gilbert aus Mirain




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