| Standort | Burg Wachtstein, Tlamana, Ligonii |
| Wirtsleut | Familie Rosenbusch |
| Quartier | nein |
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Wer sind die Wirtsleute?
Die Rosenbuschs sind Nachkommen der Ritter von Wachtstein. Da ihnen Lehen und Herrschaft entzogen wurden, sie jedoch über diesen Verlust nicht sehr traurig waren, wurde die Familie aber schon eine Generation später nach dem Rosengarten vor ihrer Kate in Großlinden genannt. Die adlige Abstammung äußert sich jedoch noch immer in guten Manieren, feiner Lebensart und einem höheren Bildungsgrad. Viele Familienmitglieder können lesen und schreiben. Die gesamte Familie ist tief gläubig und stark mit Poena verbunden.
Konrade Rosenbusch war einige Zeit Aushilfe beim Bäcker Ingdredt Pastetenmacher. Schon damals dachte sie stets darüber nach, ob man nicht eine Art Teestube eröffnen könnte, um die leckeren Nusskekse mit den vorzüglichen Teemischungen ihrer Mutter zu verbinden. Doch bei den drei Wanderern, die normalerweise den Weg von Kreuzwegstetten auf Burg Wachtstein fanden, hätte sich das nicht gelohnt. Als jedoch aufgrund von Gerüchten über eine wundersame Quelle immer mehr Fremde auftauchten, ergriff sie ihre Chance, überredete ihre Geschwister Birklindt, Weiderich und Gutmund und wagte das Experiment. Die vier Geschwister ergänzen sich gut.
Birklindt Rosenbusch arbeitet normalerweise im Kräuter- und Gemüsegarten ihrer Mutter, sie kennt sich mit der Zubereitung von wohlschmeckenden Teemischungen bestens aus und ist sehr daran interessiert, es ihren Gästen wohlig und gemütlich zu machen. Gastfreundschaft war den Rosenbuschs nämlich schon immer ein Anliegen.
Weiderich Rosenbusch ist an gutem Umsatz interessiert, denn er spart schon sehr lange auf ein gutes Schwert. Zum Entsetzen seiner Familie möchte er irgendwann einmal zu den Grenztruppen... aber man wird ja auch nicht jünger.
Gutmund Rosenbusch ist ein freundlicher und gut gelaunter Mann, er ist kräftig, arbeitet und hilft gerne. Er liebt den Rosengarten seiner Familie.
Und dann gibt es da noch die alte Dame, Brenna von Wachtstein. Die Geschwister nennen sie die Ahne und man munkelt, dass sie schon einige hundert Jahre alt sein soll. Die magische Quelle soll ihr ein langes Leben geschenkt haben, munkelt man. Kein Wunder, dass zeitweise viele Quellsuchende auf Burg Wachtstein nächtigten und somit auch die Teestube besuchten.
Was wird geboten?
Die Gäste sollen freundlich und mit Kultur bewirtet werden... und wer Tee trinkt, trinkt schon kein Bier ... und wo kein Bier fließt, da gibt es meist auch keine blutigen Nasen.
Da Weiderich gerne jongliert, tritt er regelmäßig in der Teestube auf, wenn gerade keine Barden zugegen sind. Auch im Burghof zieht er mit Hilfe der Keulen die Aufmerksamkeit auf sich und vergisst nach Ende der Vorführung nie, auf die Teestube hinzuweisen.
Gutmund lauscht gern den Geschichten der Reisenden, um diese im Gegenzug neuen Gästen nachzuerzählen.
Wann war es mal so richtig voll?
Vom 11. bis zum 13. Tag im 1. Poënamond, 32 n.A.III war die Burg von Besuchern nahezu überfüllt, die nach der wundersamen Quelle suchten.
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