| Standort | Modestia, Corenia |
| Wirtsleut | Glennir und Desmondea |
| Quartier | ja |
Einer der Handelsknoten der Modestianer ist die Karawanserei „Zur großen Linde“. Sie liegt im Westen Corenias, im Gebiet der Vormannschaft Walgenhain. Vor dem Kontakt mit den Heligoniern war Walgenhain geprägt vom Handel mit der Stadt Grendelbruch, die als einzige corenische Stadt mit Nicht-Coreniern Handel betrieb. Seit nun aber die Heligonier in Modestia stationiert sind, waren die Gebiete des Westens gewillt, diese Abhängigkeit zu Grendelbruch zu lösen.
Der Handel mit den Coreniern führte zu einem schnellen Wachstum und zu blühenden Geschäften. So wurde aus dem einfachen Handelsposten eine sichere Herberge für Reisende. Die Unterkünfte sind zwar einfach, doch Mensch und Tier können rasten und werden mit dem Nötigsten versorgt.
Geführt wird die Karawanserei von dem zugereisten Heligonier Glennir und seiner Frau Desmondea, eine walgenhainer Corenierin. Ihre Stellung als Prinzipatin ermöglichte es, dass die ehemals einfache Schenke zur einer Tafernwirtschaft mit gewissen Rechten aufgewertet wurde.
Die günstig gelegene Herberge floriert seitdem als Stützpunkt für Händler und Kaufleute. Selbst Handwerker, Barden und Gelehrte nutzen den sicheren Ort für Verhandlungen und Gespräche.
Wann war es mal so richtig voll?
Vom 31. Tag des 3. Heliosmonds bis zum 2. Tag des 1. Xurlmonds im Jahre 46 n.A.III beherbergte die Taverne einige Gelehrte und Reisende aus den Südlanden, zu denen später Heligonische Gelehrte und Reisende stießen. Die Taverne wurde am Abend des Frohntags von einer Armee unter dem zweigeteilten Banner Arobens und Rabes angegriffen. Die Südländer, welche sich bereits in der Taverne verschanzt hatten, erhielten jedoch Hilfe von Heligoniern, die über ein Portal im Wald die Szenerie erreichten. Wie sich herausstellte, beanspruchte das angreifende Heer das Portal. Gemeinschaftlich konnten Heligonier und Südländer die Gefahr jedoch abwenden.
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